Massagen

Dehnungen

aktives und passives Bewegen

isometrische Spannungsübungen

manuelle Therapie

Thermotherapie

(kalt und warm)

Magnetfeldtherapie


Blutegeltherapie
  Atemtherapie

Lymphdrainage

Narbenbehandlung

Elektrotherapie

Gerätetraining / Bodenarbeit

Hydrotherapie

(Unterwasserlaufband)

Softlaserakupunktur


Vor Beginn einer Therapie wird mit Hilfe der tierärztlichen Diagnose ein ausführlicher
Befund erstellt. Je nach Beschwerden und Krankheitsbild richtet sich dann die
Häufigkeit und die Anzahl der verschiedenen Behandlungen. In der Regel sind das
1 – 2 Behandlungen pro Woche. Die Dauer einer Behandlungseinheit variiert dabei
von 20 – 40 Minuten, je nach Kooperationsbereitschaft oder Konditionsvermögen
des Hundes.


Die Physiotherapie soll schmerzlindernd und entspannend wirken.
Deshalb wird mein Patient niemals zu etwas gedrängt, was er selbst nicht möchte. Es besteht hier keinerlei Erfolgszwang.