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Nicht nur in der Humanmedizin hat die Rehabilitation ihren
Platz, sondern
auch im Bereich der vierbeinigen Patienten nimmt sie einen
immer größer
werdenden Stellenwert ein. Früher oft unbeachtet,
findet sie heute immer
häufiger und mit großem Erfolg ihre Anwendung
in der tiermedizinischen
Praxis. Dabei stehen die Bereiche der Schmerztherapie
bei akuten und
chronischen Schmerzen, die postoperative Behandlung sowie
Störungen
bei neurologischen Erkrankungen besonders im Vordergrund.

Die Physiotherapie bietet, teilweise unterstützt
von alternativen Methoden,
ein sehr breites Spektrum an Linderungsmöglichkeiten.
Durch die höhere
Lebenserwartung und den Anstieg der erblich bedingten
Erkrankungen wie
z.B. Hüftgelenksdysplasie oder Bandscheibenvorfälle,
befinden sich unsere
Vierbeiner in einem Teufelskreis aus Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.
Davon sind nicht nur die Senioren, sondern häufig
auch schon die Junghunde
betroffen. An dieser Stelle setzt die Physiotherapie
an. Sie stellt die Lebensqualität
und die Leistungsfähigkeit wieder her und erleichtert
somit nicht nur dem Vierbeiner,
sondern auch dem Menschen das tägliche Miteinander
um ein Vielfaches.
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